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...das Programm wirkt wie ein aufgeschlagenes Buch mit viel „Raum für eigene Notizen" und bietet mehr als alle bisherigen Programme Anlass und Aufforderung, selbst weiterzudenken, sich einzumischen, wach zu bleiben... und erntet damit begeisterten Applaus für die Leistung des gesamten Ensembles.

BNN, 6. November 2017

..verdienter Lohn für die bemerkenswerte Leistung des Quintetts waren stehende Ovationen, die aber auch dem mittlerweile 91-jährige Autor, der Regisseurin, sowie Pianistin und Souffleuse galten.
BNN, 7. November 2016

Inhaltlich sind die „Grauen Zellen“ ganz klassisches Kabarett alter Schule. Zudem hält die einfühlsame Inszenierung der langjährigen Regie-Kooperationspartnerin Ines Krautwurst aus Leipzig das Ensemble ständig in Bewegung, was der Vorstellung eine gewisse Leichtigkeit einflößt und zudem als Symbol auch für geistige Beweglichkeit im Alter gelesen werden darf.
BNN, 16. Februar 2016

Zwei Stunden lang boten die fünf Akteure eine gelungene Mischung aus Wort und Musik, aus philosophischen Betrachtungen, politischer Analyse und intelligente Kalauern – aber vor allem auch eine geschlossene Ensemble-Leistung.
BNN, 9. November 2015

Die Ensemblemitglieder bringen mit viel Humor das Alter, seine Unzulänglichkeiten und Zumutungen auf die Bühne und brechen dabei mit den Klischees, wie ein alter Mensch zu sein hat.
SWR 2 "Tandem", 4. März 2015

Absolutheitsanspruch, Intoleranz und Machtgehabe zwischen den Religionen bildeten die Kernthemen, geschickt eingebunden in intelligente Dialoge mit gesellschaftskritischem Blick… Mit gewitzten Texten und mehrstimmigem Gesang überzeugte die Seniorengruppe auch musikalisch.
BNN, 11. Februar 2014

..wer ein krachendes Pointenfeuerwerk erwartet, der wird bei den Grauen Zellen nicht beliefert.Denn die Ettlinger Theaterlegende F. Pechovsky, bevorzugt das ernsthaft-kritische Herangehen, was sich bei so einem komplexen Thema wie den Religionen auch als angemessen und produktiv erweist.
...das Ensemble brachte diese anspruchsvollen Vorlagen gut über die Rampe und überzeugte vor allem bei den Musiknummern.
BNN Ettlingen, 13. November 2013

...Kabarett auf hohem inhaltlichen und sprachlichen Niveau, gesellschaftskritisch, ohne beleidigend zu sein...   
Badisches Tagblatt, 27. April 2013

Satire, wie sie der Besucher z.B. von den Berliner Stachelschweinen kennt. Keine Zoten unterhalb der Gürtellinie, sondern Kabarett auf hohem inhaltlichem und sprachlichem Niveau, gesellschaftskritisch, ohne beleidigend zu sein. 
Kraichgauer Stimme, 15. Juni 2012

Was sie machen ist keine Freizeitgestaltung. Das ist ein Dienst an der Generation 55+....... die Authentizität und der hohe Sympathiefaktor wurden mit viel Applaus bedacht.   
BNN, 4. Juni 2012

...Sie haben wieder hundertprozentig den Nerv getroffen. Die quietschfidelen Senioren sprühen vor Lebens- und Spiellust, haben mit ihrer humorvoll hintergründigen und ironischen Satire die Besessenheit nach dem „Mehr“ von allen Seiten aufgespießt und mit schrägen, entblößenden Songs unterfüttert....
Badische Neueste Nachrichten, 08. November 2011

...Sie finden dass man sich über Themen wie Tod und Sterben nicht amüsieren darf? Die Grauen Zellen sehen das anders.. und ernteten viel Applaus...und gingen das Thema humorvoll, manchmal makaber, aber nie geschmacklos an.
Braunschweiger Zeitung, 25. September 2011

Es war sehr schön gestern Abend – ihr Stück, ihr Wortwitz, ihre Art des Vortragens, ihr authentisch sein… - mit allem haben sie gestern Abend uns Zuschauer berührt…
Kirchengemeinde Freudenstadt 07. August 2011

...weit davon entfernt, eine seichte  Unterhaltungseinlage für den Altennachmittag zu bieten, lieferte das gutaufgelegte Ensemble intelligentes Kabarett rund ums Vergehen.   
BNN Karlsruhe, 28. Februar 2011

Dass man mit Blick auf Zeitgeist und Gesellschaft sehr wohl Kabarett über Sterben und Tod machen kann, dafür lieferten die „Grauen Zellen“ viele gute Argumente. Mit feinem Humor, oft leisen Tönen, aber auch einer ordentlichen Prise Satire unterhielten sie die zahlreichen Zuschauer und ernteten großen Applaus.
Badische Neueste Nachrichten, 8. November 2010

Die „Grauen Zellen“, das Seniorenkabarett aus Ettlingen in Baden, ist keine Rentnerband, bietet nicht seichtes Gefühlvolles für den Samstagnachmittags-
Kaffee. Es sind Leute mit Biss und Ironie, Sarkasmus und Spott. Es sind Kabarettisten mit professioneller Ausstrahlung und Satiriker, denen es gelingt, die Lacher, die gerade heraus sind, im Halse steckenbleiben zu lassen.
Braunschweiger Zeitung, 28.September.2010

Was das Seniorenkabarett aus Ettlingen am vergangenen Donnerstag alles durch den Kakao zog, war allererste Sahne....
...die „Grauen Zellen“ erinnern uns an die Zeiten, als es die Lach- und Schießgesellschaft noch gab, also echtes Kabarett, keine Comedy.        
Ökumene Birkenfeld, 20. Juni 2010

Bei der Krisenbewältigung à la „Graue Zellen“ ist man fast schon geneigt, den alten abgedroschenen Satz „mit Musik geht alles besser“ in den Mund zu nehmen. Aber in diesem Fall stimmt er. Hat doch das Ettlinger Seniorenkabarett bei der Premiere seines neuen Programms sich noch mehr auf die suggestive Kraft neu und frech betexteter Vorlagen verlassen, und aus den Songs der „Dreigroschenoper“ von Brecht die ureigenste „Drei-Cent-Krisenoper“ gemacht.

BNN Karlsruhe, 10. November 2009


...es geht auch anders: kein sentimentaler Rückblick, keine wehmütige Aufarbeitung der guten, alten Zeit - sondern ein optimistischer Zukunftsblick, trotz aller vorhandenen Schwächen, Zipperlein und Unzulänglichkeiten. Sich selbst nicht allzu ernst nehmen, sich nicht gehen lassen - all das auf köstliche z.T. satirische, auf jeden Fall unterhaltsame Art und Weise.

U. Barth Vizepräsidentin des LV Amateur Theater BW, 5. Juli 2009

 

Was passiert eigentlich, wenn die Generation der 68er in Rente geht? ...Zu der Melodie von Age of Aquarius sangen die Grauen Zellen von der Hoffnung auf eine selbstbestimmte Zukunft, nicht nur mit falschen Zähnen und Gelenken, sondern auch mit Lust und Spaß am Leben ohne gesellschaftlichen Druck.

Rheinpfalz, 9. Dezember 2008

 

...Fritz Pechovsky hat sich einen passenden Plot ausgesucht...ein Kabarettstück als Castingshow. Das kommt an und wird beklatscht, im Wissen darum, daß die Ensemblemitglieder, die potenzielle Supersenioren verkörpern, alles andere als Nichtkönner sind.

BNN, 11. November 2008

 

Glücklich ist, wer vergisst, daß er ein alter Esel ist, intonierte das Seniorenkabarett Graue Zellen in ihrer etwas anderen Fledermaus um dann aber putzfidel und uneselig zu zeigen, daß der Ruhestand bei manchen Menschen ein Verhalten hervorruft, daß der Pubertät verblüffend ähnelt.

Südkurier Freiburg, 4. März 2008

 

Provokant wirken die Grauen Zellen nicht direkt - aber informiert und überlegt. Davon könnte sich die deutsche Kabarettlandschaft eine Scheibe abschneiden.

Schauspiel, Februar 2008