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haben wieder hundertprozentig den Nerv getroffen. Die quietschfidelen
Senioren sprühen vor Lebens- und Spiellust, haben mit ihrer
humorvoll hintergründigen und ironischen Satire die
Besessenheit nach dem „Mehr“ von allen Seiten
aufgespießt und mit schrägen,
entblößenden Songs unterfüttert.... Badische Neueste Nachrichten,
08. November 2011
...Sie
finden dass man sich über Themen wie Tod und Sterben nicht
amüsieren darf? Die Grauen Zellen sehen das anders.. und
ernteten
viel Applaus...und gingen das Thema humorvoll, manchmal makaber, aber
nie geschmacklos an. Braunschweiger
Zeitung, 25. September 2011
Es war sehr
schön gestern Abend – ihr Stück, ihr
Wortwitz, ihre Art des Vortragens, ihr authentisch sein… -
mit allem haben sie gestern Abend uns Zuschauer
berührt… Kirchengemeinde
Freudenstadt 07. August 2011
...weit
davon entfernt, eine seichte Unterhaltungseinlage
für den
Altennachmittag zu bieten, lieferte das gutaufgelegte Ensemble
intelligentes Kabarett rund ums Vergehen.
BNN Karlsruhe,
28. Februar 2011
Dass
man mit Blick auf Zeitgeist und Gesellschaft sehr wohl Kabarett
über Sterben und Tod machen kann, dafür lieferten die
„Grauen Zellen“ viele gute Argumente. Mit feinem
Humor, oft
leisen Tönen, aber auch einer ordentlichen Prise Satire
unterhielten sie die zahlreichen Zuschauer und ernteten
großen
Applaus. Badische
Neueste Nachrichten, 8. November 2010
Die „Grauen
Zellen“, das Seniorenkabarett aus Ettlingen in Baden, ist
keine
Rentnerband, bietet nicht seichtes Gefühlvolles für
den
Samstagnachmittags- Kaffee. Es sind Leute mit Biss und Ironie,
Sarkasmus und Spott. Es sind Kabarettisten mit professioneller
Ausstrahlung und Satiriker, denen es gelingt, die Lacher, die gerade
heraus sind, im Halse steckenbleiben zu lassen. Braunschweiger Zeitung,
28.September.2010
Was das
Seniorenkabarett aus Ettlingen am vergangenen Donnerstag alles durch
den Kakao zog, war allererste Sahne.... ...die
„Grauen Zellen“ erinnern uns an die Zeiten, als es
die Lach- und
Schießgesellschaft noch gab, also echtes Kabarett, keine
Comedy.
Ökumene Birkenfeld, 20.
Juni 2010
Es
muss sich in Bad Waldsee herumgesprochen haben, dass das Ettlinger
Seniorenkabarett meisterliche Satire zu bieten versteht. Alle
Stuhlreihen waren bis in den hintersten Bereich besetzt. Schwäbische Zeitung,
18. Juni 2010
Bei
der Krisenbewältigung à
la „Graue Zellen“ ist man fast
schon geneigt, den alten abgedroschenen Satz „mit
Musik geht alles
besser“ in den Mund zu nehmen. Aber in diesem Fall stimmt er.
Hat doch
das Ettlinger Seniorenkabarett bei der Premiere seines neuen Programms
sich noch mehr auf die suggestive Kraft neu und frech betexteter
Vorlagen verlassen, und aus den Songs
der „Dreigroschenoper“ von Brecht
die ureigenste „Drei-Cent-Krisenoper“
gemacht. BNN Karlsruhe, 10. November 2009 ...es
geht auch anders: kein sentimentaler Rückblick, keine
wehmütige Aufarbeitung der guten, alten Zeit - sondern ein
optimistischer Zukunftsblick, trotz aller vorhandenen
Schwächen,
Zipperlein und Unzulänglichkeiten. Sich selbst nicht allzu
ernst
nehmen, sich nicht gehen lassen - all das auf köstliche z.T.
satirische, auf jeden Fall unterhaltsame Art und Weise. U.
Barth Vizepräsidentin des LV Amateur Theater BW, 5. Juli 2009
Was passiert eigentlich, wenn die
Generation der 68er in Rente geht? ...Zu der Melodie von Age of
Aquarius sangen die Grauen Zellen von der Hoffnung auf eine
selbstbestimmte Zukunft, nicht nur mit falschen Zähnen und
Gelenken, sondern auch mit Lust und Spaß am Leben ohne
gesellschaftlichen Druck. Rheinpfalz, 9. Dezember
2008 ...Fritz
Pechovsky hat sich einen passenden Plot ausgesucht...ein
Kabarettstück als Castingshow. Das kommt an und wird
beklatscht, im Wissen darum, daß die Ensemblemitglieder, die
potenzielle Supersenioren verkörpern, alles andere als
Nichtkönner sind. BNN, 11.
November 2008 Glücklich
ist, wer vergisst, daß er ein alter Esel ist, intonierte das
Seniorenkabarett Graue Zellen in ihrer etwas anderen Fledermaus um dann
aber putzfidel und uneselig zu zeigen, daß der Ruhestand bei
manchen Menschen ein Verhalten hervorruft, daß der
Pubertät verblüffend ähnelt. Südkurier
Freiburg, 4. März 2008
Provokant wirken die Grauen Zellen nicht direkt - aber
informiert und überlegt. Davon könnte sich die
deutsche Kabarettlandschaft eine Scheibe abschneiden. Schauspiel,
Februar 2008 Altersgerechte
Themen haben in einem Seniorenkabarett ihren Platz, aber sie dominieren
nicht. Die Mischung macht's. So haben es die Grauen Zellen schon immer
gehalten, die bei ihrer Premiere im Ettlinger Schloß das
Publikum zu Beifallstürmen brachte BNN
Karlsruhe, 5. Dezember 2007
Sie murren und jammern nicht, diese Alten aus Baden.... Die 8
altgewordenen Menschen auf der Bühne machen sich gewitzte
Gedanken über die angeblich so jung-dynamische Welt, und in
ihren Liedern blitzt so manche Wahrheit auf, die weiterhelfen
könnte bei einer aktuellen altersspezifischen Rollenverteilung.
Rems-Murr Rundschau, 13. Februar 2007
Das Ensamble greift aktuelle,
zeitkritische Themen auf und präsentiert sie satirisch und
optimistisch zugleich, wobei der Blick immer nach vorne gerichtet
bleibt. Schwarzwälder Bote, 29.
Juni 2006
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